Hitzewelle in der Schweiz: Wie hängt sie mit dem Klimawandel zusammen?
Shownotes
Eine Hitzewelle nach der anderen beschäftigt derzeit die Schweiz. Immer wieder ist in den Nachrichten zu lesen, dass diese Extremhitze mit dem Klimawandel zusammenhängt. Doch wie genau sieht dieser Zusammenhang aus? Und müssen wir künftig jeden Sommer mit solchen Hitzewellen rechnen – oder gibt es noch Möglichkeiten, die Entwicklung zu bremsen? Genau diese Fragen haben sich Romy und Nati in den vergangenen Wochen gestellt. Deshalb haben sie sich kurzerhand dazu entschieden, mit einer Klimaexpertin zu sprechen und den Ursachen sowie den möglichen Folgen auf den Grund zu gehen. Romy hat dafür mit Saskia Drossaart van Dusseldorp gesprochen und spannende Einblicke in die aktuelle Situation erhalten. Das Gespräch könnt ihr nun nachhören oder alle 4 Wochen beim Radiosender gds - live einschalten.
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00:00:00: Das ist keine Zeitung.
00:00:03: Nati, wir sitzen wieder beieinander.
00:00:04: Es ist halb bis sieben Uhr und ich glaube etwas was uns seit der letzten Aufnahme beschäftigt hat war definitiv das Wärme-Wetter.
00:00:11: Wie ging es dir?
00:00:14: Es ist wirklich belastend.
00:00:16: Ich sage ganz ehrlich aber ich glaube es geht halt wie nicht nur unsere so dass man einfach alles viel zu heiss findet sondern vielen.
00:00:26: Darum sind wir so gewesen, dass wir schwatzen müssen.
00:00:29: Daher haben wir alles Lust und Zeit genommen für eine neue Folge von Keine Zeitung.
00:00:35: Wir wollen uns genau dem Thema der Hitze.
00:00:38: Es hat
00:00:39: schon gesagt, es hat viel beschäftigt.
00:00:41: Der letzte Tag war immer ein Thema, die Hitze will in den Medien.
00:00:45: Bei uns kamen Fragen wie genau entsteht so eine Hitze?
00:00:50: Was ist der Zusammenhang mit dem Klimawandel und wie werden unsere Summe in Zukunft aussehen?
00:00:57: Das ist keine Zeitung.
00:00:59: Genau, das sind so ein bisschen die grösseren Fragen, die auf dem Tisch liegen.
00:01:04: aber darf ich ganz schnell mit einer ganz banalen Frage anfangen?
00:01:08: weil du hast ja ein Interview geführt mit einer Fachperson.
00:01:12: Aber ich frage mich jetzt gerade zuerst mal was ist überhaupt eine Hitzewelle?
00:01:16: also sowas definiert dass es nicht nur einfach heiss Sondern es ist nur etwas mehr als das.
00:01:23: Ich habe gelernt bei diesem Interview, man kann wie nicht genau definieren was eine Hitze ist.
00:01:28: Es gibt nichts, wieso eine Temperatur ab der man sagt, dann ist es ein Hitze.
00:01:33: Weil bei uns, ich sage mal so, ich weiss nicht wie es so geht, aber ab ca.
00:01:37: thirty Grad finde ich es einfach mega heiss!
00:01:41: Jetzt im anderen Land, wenn du auf Spanien gehst, sagen die wahrscheinlich ab sieben oder thirties schon ein Hitzen willst?
00:01:47: Man weiss es nicht genau... Darum kann man nicht sagen, die Temperatur ist eine Hitze, sondern es geht mehr um die ganze Entstehung davon.
00:01:58: Du hast wie über den Schweiz ein Hochdruckgebiet.
00:02:03: Das führt dazu, dass warme Luft aus dem Süden kommt und was so speziell an dieser Hitze ist, dass sie extrem lang bleibt.
00:02:14: Über mehrere Tage ist es mega heiss auch in der Nacht, das klingt nicht ab Und das hängt auch zusammen mit der Omega-Wetterlage.
00:02:21: Von daher habe ich sicher schon gehört in den letzten Tagen in den Medien.
00:02:25: Ja, das habe ich auch schon gehört und mich gefragt was es ist aber nie googletten.
00:02:29: Es gibt wieso die Omega- Wetterlage?
00:02:31: Das heisst Omega weil es wirklich aussieht wie so der griechische Bursch ab dem Omega.
00:02:36: Ich habe ganz kurz nachfragen Omega gesetzt.
00:02:38: Wie so ein
00:02:40: verkehrtes
00:02:40: Haufen mit Schwänken auf der Seite.
00:02:44: Das ist Omega.
00:02:44: Ja, genau!
00:02:45: Und dann ist es oben in diesem Kreis das Hochdruckgebiet, was ich vorher schon gesagt habe und unten bei diesen gerade hast du wie so einen Tiefdruckgebiet und dadurch... die tun wie so ein bisschen das Hochdrückgebiet festhalten und dadurch kann es wieder nicht so weiterziehen und darum bleibt es so lange heiss.
00:03:01: Es gibt aber auch noch andere Phänomene wo wir dazu kommen zum Beispiel dass sich in den Städten nochmal mehr aufheizt Dann die ganze Trockenheit, wo wir haben.
00:03:11: Es gibt über eine längere Zeit keine Regen, die abkühlen können und wir befinden uns wie im Sommer.
00:03:17: Durch das sind länger, es kann länger zunscheinen und es heizt sich automatisch alles noch mehr auf.
00:03:24: Aber so ganz simpel gesagt hat man einfach das Hochdruckgebiet, wo der Zuführer das warme Wind kommt.
00:03:30: Wegen dieser Omega-Lage kann sie nicht so schnell weiterziehen und darum ist es über so lange Zeit einfach so heiß!
00:03:36: Jetzt könnte man auch sagen, das ist einfach ein Wetter-Phänomen.
00:03:42: Aber gleichzeitig geniesst wir oft in den News wie auch Hey und das Ganze ist zurückführer auf den Klimawandel.
00:03:49: Und dann haben wir uns gefragt was genau im Zusammenhang zwischen der Hitzenwelle und dem Klimawandeln ist.
00:03:56: Genau für das haben wir unsere Expertin für diese Folge.
00:04:01: Das ist das Zaskerdosat von Dusseldorp.
00:04:04: Sie ist Klimawisserschafterin an der ZHAW und die verschiedenste Projektbeteiligung, hat uns da etwas Auskunft gegeben.
00:04:11: Man gehört jetzt in den Berichterstattung oder auch allgemein bei diesen Hitzenwällen immer wieder, dass es eben auch einen Zusammenhang mit dem Klimawandel gibt.
00:04:21: Könntest du kurz erklären wie genau diese beiden Phänomen Klimawandeln und Hitzenwellen zusammenhangen?
00:04:27: Ich
00:04:28: gebe etwas ganz Wichtiges zu verstehen, was Klima bedeutet und was Wetter bedeutet.
00:04:34: Also die Klima bedient eine Tendenz zur Wetternuster in einer gewissen Region.
00:04:44: Der Klimawandel bedeutet vor allem, dass sich diese Tendenzen von Wetterlagen verändern.
00:04:51: Wir haben immer mehr eine Tende zu ausbereigten Hitzewellen.
00:04:56: Wir haben immer mehr Tendenz zu Trockenheit, dann wiederum starke Regen, Gewitter oder sonstige Regenerreignisse.
00:05:10: Das nimmt einfach zu.
00:05:11: also das ist so.
00:05:12: das Klima, wo Zeit bis Wetter tendenziell ist Und das, was wir vorher schon angesprochen haben, dass Hochdruckgebiete eigentlich von Western nach Osten vorüberziehen und sich wieder auflösen können.
00:05:29: Das ist immer so.
00:05:31: Die Geschwindigkeit nimmt aber etwas ab.
00:05:36: Sie nimmt ab, weil der Temperaturunterschied vom Equator Polregionen abnimmt.
00:05:45: Der Temperaturunterschied bestimmt unter anderem Faktoren, wie schnell die Wettersysteme zieht und je längsamer sie zieht, desto eher sitzt es eine Woche lang über der Schweiz oder Europa.
00:06:05: Darum werden die Hitzewellen viel ausgeregter.
00:06:07: So haben wir mit dem Klimawandel viel mehr Tendenz oder Chancen, dass es so lange und ausprägte Hitzewählern gibt für uns.
00:06:18: Okay also ist eigentlich wieso der Klimawandel, den wir haben?
00:06:23: bedingt das wie die Temperaturunterscheid zwischen diesen beiden Polen geringer ist?
00:06:28: Und warum ergibt sich denn diese längeren Hitze-Perioden?
00:06:33: Genau!
00:06:33: Das ist sehr abkürzt.
00:06:35: Also da gehört noch ganz viel die atmosphärischen Prozesse und Zusammenhänge zwischen.
00:06:43: Aber ja, eigentlich ist es die Temperaturdifferenz, in der quasi die Geschwindigkeit dieser Wettensysteme verringert plus andere Effekte wie Mähdrochenheit, um weniger Abkühlung auf Lünstein zu
00:07:03: haben.
00:07:03: Ja okay!
00:07:04: Und du hast jetzt das vorher auch schon angesprochen?
00:07:08: Jetzt natürlich so die Hitze, aber wie auch noch andere Auswirkungen vom Klimawandel in der Schweiz.
00:07:13: Die Trockenheit und man wahrscheinlich auch in den Landwirtschaftsgespür das Gletscherschmilzen.
00:07:19: Was ist so in der Schweiz die gravierendste Auswirkung, die wir momentan haben vor dem Klimawandeln?
00:07:25: Es
00:07:25: gibt immer ein bisschen eine Frage von der Perspektive.
00:07:29: Also was die gravierenste Folge ist schwierig zu sagen für Leute im besondersem Mittelland und in der Stadt Wunderabli-Leute, also ein besonderes Alltieb und das Junge oder sonst wunderablige.
00:07:44: Denklich ist die Hitzenwelle sehr spürbar, sicher die gravierendste Auswirkung.
00:07:49: Ich kenne es von meinem Mami zum Beispiel.
00:07:51: für sie ist das definitiv Schlimmste.
00:07:54: Du hast es angesprochen in den Skigebieten.
00:07:58: Es ist sicher der ausbleibende Schnee im Winter.
00:08:01: Die gravierendschte Auswirkungen des Tourismus Schwer beeinträchtigt stelleweise, gerade auch mit der Gletschenschmeldsein.
00:08:09: Die Wasserversorgung stelleweisen zumindest muss verändert werden oder nicht immer gewährleistet ist im Sommer.
00:08:17: Das ist ein Thema.
00:08:19: für die Leute in den Bergen kann das Abschmelzen vom Permafrostes-Thema sein, wozu mehr zu Bergstürz führen können.
00:08:28: Das habe ich letztes Jahr gesehen im Platten.
00:08:31: Das ist ein sehr beeindruckendes Beispiel, was kann passieren.
00:08:35: Ich glaube es gibt verschiedene Perspektiven.
00:08:39: Ich kann nicht sagen, dass das eine oder andere Schlimmste ist.
00:08:42: Und jetzt etwas besonderes – ich habe gelesen, dass – ich kenne mich falsch, aber dass man vor rund fünfzehn Millionen Jahren auch schon extreme Hitzenphasen erkannt hat.
00:08:54: Allgemein auf der Erde ist es immer so, dass man wieder Hitze fährt und dann mit einer Eiszeit.
00:09:00: Und wir sind jetzt momentan in einer Eis-Zeit befindet, weil ja auf den Nord- und Südpol noch Schneeleiten.
00:09:09: Da könnte man eigentlich meinen, okay vielleicht ist es einfach normal, das mal einfach immer wieder kältere Perioden und heissere.
00:09:17: Aber trotzdem ... Wir wissen ja, dass es nicht normal ist.
00:09:20: Vielleicht unterscheiden wir die Klimaveränderungen, die man schon immer in der Geschichte der Welt hat zu denen, was man heute hat?
00:09:29: Ich will sagen, die schnellste Antwort ist der grosse Unterschied zur früheren Klimaveränderung, dass das mal unseres Problems ist.
00:09:38: Also meinst du, mit dem Menschen auf dieser Welt sind sie vor fünfzehn Millionen Jahren noch nicht gekommen?
00:09:48: Genau!
00:09:49: Das ist komisch schwierig.
00:09:54: Was interessant daran ist an diesem Ereignis, dass man noch mal laut Bestandforschung von fünfzehn Millionen Jahre sind damals drei bis sieben Tausend Gigatonen Kohlenstoffe in den ... also Beinenkohlenstoff In der Atmosphäre war, seit der Industrialisierung haben wir etwa ... ... einen Kohlestoff in die Atmospheren pumpt.
00:10:24: Also es ist noch nicht das gleiche Niveau.
00:10:27: Es ist aber so ein wenig den Zeitraum, mit dem es stattfindet... ... und einfach wesentlich kürzer ist im Moment.
00:10:33: Ich glaube, dass auch ein wichtiger Faktor von etwas anderes ist zu ... Sonstige Klimawärmungen, die wir in der Klimageschichte sehen.
00:10:47: Die Zeitspanne ist wahnsinnig schnell durch die menschliche Intervention quasi.
00:10:53: Also es ist eigentlich so ein gravierenden Unterschied einfach, dass weil mir das jetzt ausstattet, dass es hier auch viel schneller geht?
00:11:03: Genau.
00:11:04: Aber also du... Man kann hier nur Prognosen aufstellen.
00:11:08: Niemand weiss, wie es in der Zukunft kommt.
00:11:09: Aber es geht nicht einfach aus, dass vielleicht das irgendwann wieder die Zustände werden kann, wo man jetzt schon vor Millionen von Jahren gehabt hat.
00:11:21: Also du hast einen Vergleich auch mit dem CO-Zweih aufgestellt, welcher in der Luft ist und man ja zuerst denkt, okay, jetzt ist es viel weniger als diese seit den tausendfache fünfzehn Millionen Jahre.
00:11:31: Man kann ja eigentlich noch entspannen so vielleicht auch.
00:11:34: Aber weil es so schnell geht, wird man davon aus, dass wir die Zustände wieder haben müssen?
00:11:43: Ich gehe davon aus auch, dass sich das irgendwann wieder verändern wird.
00:11:48: Dass einfach der leichte Ding ist.
00:11:51: Das würde nicht in den nächsten hundert Jahren passieren.
00:11:54: Es würde nicht im nächsten tausenden Jahr passieren.
00:11:59: Die natürlichen Zyklen von Klimaschwankungen Die sind viel länger, wie wir sie wahren können.
00:12:13: Wenn man so schaut, wie lange es die Menschheit schon gibt und wie lange das Zivilisation so gibt, wie sie jetzt ist... Das ist einfach extrem kurz und vergleicht dazu, wie Klimazüchler funktionieren.
00:12:28: Darum sollte schon irgendwann wieder kommen.
00:12:31: Aber vielleicht nicht so, dass man damit planen sollte wenn man zukünftige Infrastruktur ausarbeitet?
00:12:39: Ja, okay.
00:12:41: Vielleicht mal weg von diesen prognosen Zukunft zu den jetzigen IT-Wellen.
00:12:49: Mir geht es ja nicht mehr so ein wenig und wahrscheinlich anderen Leute auch, vielleicht die Mami auch.
00:12:53: Es ist dann so heiss!
00:12:54: Ich bin sie nicht mehr draussen und ich frage mich dann so ein bisschen... Okay, ist das jetzt einfach Normalität?
00:13:00: Werde jetzt so diese Summe sein muss ich mich jetzt wie einfach daran gewöhnen Oder wird es noch heißer?
00:13:08: Ich weiss nicht, kannst du da ein bisschen Prognosen aufstellen.
00:13:14: Es ist wichtig, dass die Erinnerung vorhin gesagt hat, Klimawandel bedeutet
00:13:23: v.a.,
00:13:24: eine Veränderung der Tendenz dazu, was wir für Wetter sehen und was wir von Wetter erleben.
00:13:31: Und
00:13:32: hier ist allen All am wissenschaftlichen Konsens nach schon ziemlich klar, dass es so bleibt beziehungsweise sich noch verstärkt.
00:13:43: Also, dass wir nur aus prägteren Hitzewellen erleben werden.
00:13:48: Das heisst aber nicht, dass jetzt jeder Sommer so ist.
00:13:52: Es kann auch sein, dass nächstes Jahr eine kalte Summe wird und man eigentlich mal froh sieht, wenn es drei Tage über dreieinhalb Grad ist – das kann sein!
00:14:04: Ein Zimmer macht kein Klima.
00:14:07: Aber in der Tendenz, ja, ist mir zu rechnen dass ausprägte Hitze werden in der Schweiz sicher etwas sind die wir mit damit leben und was wir uns dafür anpassen
00:14:21: müssen.
00:14:21: Also es gibt eigentlich nicht wirklich eine Chance das man wieder zurückgeht also dass man so hitzen will aktiv noch verhindern.
00:14:31: Ich glaube es gibt keins Realistische Chance, nein.
00:14:35: Es gibt Bestrebungen, die ... das heißt Geo-Engineering.
00:14:42: Das habt ihr schon mal gehört?
00:14:47: Es gibt Geoengineering-Bestrebungen.
00:14:49: Das heisst zum Beispiel Carbon Capture and Storage, dass man versucht CO₂ aus der Atmosphäre einfangen oder abziehen und dann irgendwie entweder vergraben oder sonst irgendwie binden, sodass es nicht mit der Atmosphäre ist.
00:15:07: Um die Erwärmung quasi wieder rückgängig zu machen oder für langsamer zumindest.
00:15:16: Es ist für mich schwierig zum Beurteilen wie realistisch das das ist.
00:15:19: Also wegen dem Ausmaß.
00:15:23: Und sonst eben ich glaube nicht Ich glaube nicht, dass es wirklich realistische Chancen gibt, um das wieder abzukehren.
00:15:32: Wir können versuchen, die Auswirkungen oder die Veränderung zu minimieren aus dem jetzigen Zustand zu machen.
00:15:43: Das sehe ich kritisch.
00:15:46: Ja, das ist natürlich eine traurige Erkenntnis aber immer sind wir ja auch... selber Schuld daran.
00:15:54: Wie kann jetzt die Erkenntnis unserer Infrastruktur, wie wir mit den ITW umgehen und also der Diskurs in unseren Gesellschaften prägen?
00:16:03: Ich gebe es wieder oft.
00:16:05: Die Klimawandel wird so gehandelt als wenn es eine Naturkatastrophe ist, die am Planeten selbst passiert.
00:16:12: Wir sind quasi schuldrat, dass der Planeten und die Natur und alles leiden müssen.
00:16:22: Megasmierungen, weil das zu einer moralischen Diskussion aufkommt und zur Verantwortung gegenüber anderen Systemen oder der Natur und Umwelt.
00:16:35: Das eigentliche Problem im Klimawandel ist, dass unsere ganze Infrastruktur, die wir nutzen, die klimatischen Zonen ausgeleitet, so wie sie sind.
00:16:54: Und es ist ein Treibbaut.
00:16:56: Das geht eben nicht mehr von effektiver Infrastruktur.
00:17:01: Zum Beispiel diese Autobahnabschnitte, wo das Verjagd zu heiss werden will.
00:17:06: Büros, die nicht klimatisiert sind und warum Produktivität abnimmt.
00:17:13: Altersheimen, die auf Hitzewellen nicht ausgelegt sind all das.
00:17:17: Aber eben, es ist auch eine Infrastruktur wie wir als Gesellschaft organisiert sind.
00:17:21: Also das, was wir vorhin schon gesagt haben, zum einen wir können Schulkind entgegenkommen und muss man auch etwas ändern, wie Bürozeiten sein oder wie sonst das ganze Arbeitsfamilien-Ding stattfinden kann.
00:17:37: Das ist auch ein Thema der Infrastruktur und wie wir uns organisieren.
00:17:42: Und... Was denn auch ein grosses Thema dazu kommt, dass unsere Lieferkette auf die klimatische Situation ausgeleitet sind.
00:17:52: Das heisst nicht noch hinzuwählen.
00:17:53: in der Schweiz ist das Problem.
00:17:55: So eine Klimaveränderung global werden einfach zu einem Problem bei unserer Infrastruktur so gebaut ist, dass sie jetzt funktioniert und nicht unbedingt wenn sich diese Sachen verändern.
00:18:09: Und ich glaube es ist mega wichtig, dass man, dass ihnen auch im politischen Diskurs Es geht nicht darum, den Planeten zu retten und es geht nicht um Umweltschutz in dem Klimawandel.
00:18:22: Sondern es geht um eine Bewahrung vom Status gefallen, wenn wir einen Moment haben.
00:18:28: Es wird schwierig, je mehr sich das Klima verändert und je mehr ich die klimatischen Begebenheiten verändere.
00:18:36: Genau, das war das Interview der Romy Gevierter mit Saskia Drossard von Düsseldorf am
00:18:42: achten Juli.
00:18:44: Ich habe vor allem gelernt, dass wir bei einem Status quo nicht mehr verändern können.
00:18:50: Aber wir müssen lernen wie damit umzugehen und es wird nicht einfach akzeptiert werden.
00:19:02: Sondern dass wir uns bemühen, wie man mit dem Status quo umgehen will.
00:19:13: Und ich glaube, das sind viele Debatten, die wir jetzt gerade noch keine Antwort darauf haben.
00:19:16: Die werden thematisiert und die sich dann in der nächsten Zeit herausstellen, wie man mit diesen Hitzen wählen will, die im Juni gekommen sind, wo wir uns auch schon wieder in eineren befinden und noch weitere von uns zukommen werden.
00:19:32: Uns überlegen auf persönlicher Ebene beim Schaffen in den Schulen, die immer wieder umgehen
00:19:40: wollen.
00:19:40: Und mit diesem kommen wir zu unserer GutNews Rubrik, in der wir eine Nationale und eine persönliche Gutnews haben.
00:19:47: Die internationale GutNews von heute ist,
00:19:51: dass
00:19:51: ein Tierart, das man gemerkt hat, ausgestorben wurde, eigentlich gar ... Siebzehnte Jahre hat man gemerkt, dass es eine Fledermausart nicht mehr gibt.
00:20:02: Diese Woche war ein Forscherin im Regenwald unterwegs und hat Fledermausforschung betrieben.
00:20:07: Er hat dort eben einen Fledermeuse gesehen und gesagt,
00:20:12: die gibt's
00:20:12: doch gar nicht!
00:20:14: Und ist dann auch schon nachgeschaut und tatsächlich in der Bücher steht die Fledermoise ausgestorben aber sie hat jetzt ... im Urowald, im Regenwald wieder eine gesehen.
00:20:23: Meine
00:20:24: Good News aus der Schweiz kommt vom Bundesamt für Umwelt und passt zu unserer Podcastfolge.
00:20:31: Und zwar haben sie neue Statistiken herausgebracht, die man auslesen kann, dass die Emissionen von einem Brennstoff gegenüber den Rennen um rund forty-seitig Prozent gesunken sind, was definitiv ein good news ist.
00:20:48: Und die Gründe dafür sind, dass man es geschafft hat eine bessere Energieeffizienz von Gebäuden zu haben und den vermehrten Einsatz der erneuerbaren Energien gelungen ist.
00:20:58: Und dann kommen wir noch zu unserer persönlichen Good News Nativa Sistine!
00:21:02: Ich glaube meine Good News ist, ich bin vor etwa drei Wochen zügelt... ...und ich fühle mich auch mega wohl in meinem neuen Zuhause.
00:21:14: Ich habe mich so etwas zu übel gehabt, es war wirklich eine entscheidende Entscheidung.
00:21:17: Es ist völlig aus dem Nichten gekommen und ich fühle mich sehr wohl dort.
00:21:20: Das war einfach das Richtige.
00:21:23: Und was ist deine gute News?
00:21:25: Meine gute News ist, dass ich gerade früh aus der Ferie zurück bin... und mit sechs Kolleginnen unterwegs war.
00:21:31: Und ich habe es vor allem geschätzt, dass wir eine sehr tiefgründige Gespräche hatten, die ich schon länger nicht so hatte.
00:21:38: Ich fand es cool, dass man wirklich mal wieder öfters an den Tisch geguckt hat und über verschiedene Themen geschwänzt hat.
00:21:45: Sehr cool!
00:21:46: Das nehme ich vielleicht gerade mit, weil ich gehe jetzt bald in die Ferien.
00:21:49: D.h.,
00:21:49: ich ziehe meine Kollegin an die Tisch an.
00:21:52: Mit dem würde ich sagen, sie sind am Ende dieser Folge angekommen.
00:21:56: Danke
00:21:56: vielmals fürs Zulassen!
00:21:57: Und ähm, wir hören uns wieder in vier Wochen.
00:22:00: Ciao!
00:22:01: Tschüss!
00:22:02: Das ist keine Zeitung...
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